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Ein interessanter Beitrag für den Weiterbetrieb von Nachtzügen in Deutschland:

Nachtzug-Killer und Nachtzug-Retter | sozialismus.info
https://www.sozialismus.info/2016/05/nachtzug-killer-und-nachtzug-retter/

3 interessante Links zu aktuellen Entwicklungen bei der DB Staats Bahn AG:

Rüdiger Grube plant Verkauf von Teilen der Bahn
http://www.welt.de/wirtschaft/article144133677/Ruediger-Grube-plant-Verkauf-von-Teilen-der-Bahn.html

Pofalla wird für den Bahnchef zum Problemfall
http://www.welt.de/wirtschaft/article144115460/Pofalla-wird-fuer-den-Bahnchef-zum-Problemfall.html

Was die Bahn mit Rüdiger Grubes neuem Vize plant
http://www.welt.de/wirtschaft/article144186406/Was-die-Bahn-mit-Ruediger-Grubes-neuem-Vize-plant.html

Die Thüringer Allgemeine berichtet über die Geschichte und die scheinbar fehlende Zukunft der Mitropa-Werkstätten / Reichsbahnausbesserungswerk (RAW) Gotha:

Altes Gothaer Mitropa-Werk befindet sich im Dornröschenschlaf

Die Bahn sollte sich langsam überlegen, was sie in Zukunft mit / in Wolfsburg verändern kann, so daß der Ort bzw. Bahnhof nicht immer wieder in die Schlagzeilen kommt. Wolfsburg ist eigentlich bekannt dafür, daß dort fast schon regelmäßig ICE nicht halten. Wie zum Ausgleich hielt am 24.12.2011 um 8.40 Uhr ein ICE gleich für längere Zeit auf dem Weg von Berlin nach Köln nicht weit vor Wolfsburg auf freier Strecke. Die Passagiere mußten nach 2 Stunden auf freier Strecke umsteigen.


(DPA)


(DPA)

Die Bilder von DPA stammen aus der Spon-Meldung:
ICE-Panne an Heiligabend
400 Reisende sitzen stundenlang vor Wolfsburg fest

Die financial times deutschland beschäftigt sich in ihrem Leitartikel mit dem neuen 5-Jahresplan der Deutschen Bahn AG und faßt dabei schön zusammen, was Kenner der Materie seit Jahren wissen und beklagen:

>>Die Bahn aber agiert als Gefangener der eigenen Größe, auch weil der Eigentümer Bund seinen Konzern weniger als verkehrs-denn als industriepolitisches Instrument betrachtet. Innovative Mobilitätskonzepte beispielsweise sind da nachrangig.

Stattdessen breitet sich Deutschlands Staatskonzern Nummer eins überall in Europa aus. Oberste Priorität haben Übernahmen und neue Geschäftsaktivitäten wie jüngst die S-Bahn und der Busverkehr in Stockholm. Der Bund trägt dafür zumindest mittelbar als einziger Aktionär das finanzielle Risiko mit.

Noch problematischer ist, dass die Expansionslust der Bahn vor allem durch öffentlich geförderte Geschäfte in Deutschland finanziert wird. Dies belegt auch der neue Fünfjahresplan. Nicht nur bleibt der Regionalverkehr, für den Bund und Länder ordentlich zahlen, eine wichtigere Stütze als etwa die teuer aufgebaute Logistiksparte. Ausgerechnet das vom Staat massiv subventionierte Schienennetz soll dem Konzern ebenfalls ordentliche Gewinne bringen.<<

aus:
Planung des Staatsbetriebs: Deutsche Bahn auf falschem Gleis | Unternehmen | FTD Mobil
http://m.ftd.de/artikel/60141314.xml?v=2.0

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