You are currently browsing the category archive for the ‘Uncategorized’ category.

In einem Diskussionsfaden auf DSO – Modellbahnbereich ging es um den Bahnhof Arnstadt. Dabei wurden neben dem Gleisplan und Hinweisen auf Bilder von Bahnhofsmodulen auch einige Vorbildbilder gezeigt. Besonders gefallen hat mir dieses der ziemlich neuen 120 037 an der Tankstelle neben dem Ringlokschuppen.

In den Links zum Modulbahnhof versteckt sich auch ein Bild zu den Modulen des Bahnhof Groß Schönebeck. Der Bau wird hier dokumentiert:

Groß Schönebeck in 1:160 | http://www.raw-sonneberg.de/grossschoenebeck/

aus
Drehscheibe Online Foren :: 06 – Modellbahn-Forum :: Re: Wie geil ist daß denn Farjado https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,9580528,9581901#msg-9581901

Dirk Einsiedel zeigt auf DSO „Fotografische Erinnerungen an die ST43 der PKP“ aus den Jahren 2005-08. Dabei gibt es auch noch einigen Beifang zu sehen, wie hier die ST44 613, die neben der ST43 265 steht.

Die Szene könnte man auch auf der Modellbahn in H0 ganz gut nachstellen. Die ST44 613 gibt / gab es von PIKO als DC-Modell (PIKO 52804 / https://www.piko-shop.de/de/artikel/ersatzteil/xref_suchtext-52804.html) und auch mit Sound (PIKO 52805). Und MTB-Model fertigt die ST43 in H0 (https://mtb-model.com/pages/product_vypis.php?lang=de&meritko=H0). Die MTB ST43-333 sieht der hier fotografierten ST43-265 sehr ähnlich.

Zur ST44 613 gab es von DuKabina?! noch eine Ergänzung:
>>ST 44 613 heißt seit Jahren ST 44 1208 und erfreut sich bester Gesundheit.<<

Das Foto stammt aus:
Drehscheibe Online Foren :: 08/01 – Auslandsforum „classic“ :: [PL] Krabbenkutter-Reminiszenz – Teil II (m17B) https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?030,9574910

Immer noch ein Wunschmodell: ROCO EU43-006 PKP Cargo

Roco Modelleisenbahn Produkte ZUBEHÖR Elektrisches Zubehör
73655 Elektrolokomotive Serie EU43, PKP Cargo
https://www.roco.cc/de/product/225716-0-0-0-4-00-501-006001-0/products.html

Die Lok ist lange ausverkauft, eine Neuauflage wäre schön.

Der MDR berichtet darüber, dass es in Meiningen endlich losgehen soll. 2023 soll die Eröffnung stattfinden.

Dampflok-Erlebniswelt entsteht in Meiningen | MDR.DE


>> Sicherlich, kurz nach dem Krieg stand wirklich nur Braunkohle zur Verfügung, da die Zechen in Schlesien und dem Ruhrgebiet zu Polen, bzw zu anderen Besatzungszonen gehörten. Deswegen wurden für Braunkohle geeignete Feuerungsmethoden entwickelt (totes Feuerbett, Staubfeuerung). Aber schon in den fünfziger Jahren standen nach Briketts auch wieder verschiedene Steinkohlesorten für die Feuerunhg zur Verfügung.

Davon wurde die Kohle teilweise aus der SU und aus Polen importiert. Spätestens aber nach Gründung des RGW war die Kohle kein Problem mehr. Daß die Qualität nicht immer optimal gewesen ist, steht auf einem anderen Blatt. Die aus der Sowjetunion gelieferte Lokkohle kam, unter anderem, aus der Ukraine und war recht feinkörnig- was ihr den wenig schmeichelhaften Ruf des „Kosakenkies“ einbrachte.

In den sechziger Jahren wurde dann die Ölfeuerung als Erleichterung des Heizers im schweren Schnellzug- und Güterzugdienst eingeführt. Daß sich dann daraus fünfzehn Jahre später ein Problem ergeben sollte, zu diesem Zeitpunkt noch nicht absehbar. Zu diese Zeitpunkt waren aber alle im Zugdienst eingesetzten Lok mit Steinkohle gefeuert.

In den achtziger Jahren begann die Industrie der DDR Ölprodukte für Devisen in den Westen zu verkaufen. Dazu wurde das Öl bedeutend weiter raffiniert- das Bunkeröl war nun nicht mehr Abfall, sondern Rohstoff! Daß das Öl deutlich weiter raffiniert wurde, lag auch daran, daß der „große Bruder“ nun den Weltmarktpreis verlangt hat. Dadurch hat sich der Ölpreis verdoppelt… Also wurden zunächst die Vorräte aufgebraucht- und in der Folge die Öllok abgestellt. Die Lok der BR 44 wurden dann in verschiedenen Entfeinerungen von betriebsfähigen Heizlok bis hin zu Heizkesseln auf Kohlefeuerung zurückgebaut.

Mit dem Volksaufstand in Polen blieben dann auch die Importe aus Polen aus- so daß (nicht nur) die Reichsbahn plötzlich Probleme bekam. Zu diesem Zeitpunkt wurden dann Heizlok und auch Güterzuglok im leichten Dienst wieder mit Brikett oder Rohbraunkohle gefeuert. Mit dem Ergebnis, daß die Kessel Probleme bereiteten.
Recht schnell wurde ein Ausweg gesucht und mit Kohle aus Mocambique gefunden. Die Kohle war zwar nicht für die Lokfeuerung geeignet, aber Kohle und trotzdem verfeuert.

Gleichzeitig wurde das Elektrifizierungsprogramm mit aller Kraft in die Wege geleitet. Man wollte sich so schnell, wie möglich vom anachronistischen, aufwendigen Dampfbetrieb zu verabschieden. Soweit ein kurzer, unvollständiger Abriss.<<

aus
Re: Die PR P8 die 38 2078 DR, die Alterung.
geschrieben von: PKP-modelarz
Datum: 04.12.20 18:26
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,9536047,9537156#msg-9537156

Kategorien

Zähler