You are currently browsing the tag archive for the ‘Modellbahn’ tag.

Heute über einen Link bei DSO gefunden.

aus

Bulgarische Schmalspurdampflok im Maßstab 1:22,5 (sehr viele Bilder) https://www.1000steine.de/de/gemeinschaft/forum/?entry=1&id=390048

über
DSO: Für alle Gelegenheits-AFOL… (m.L.)
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,8364785

Advertisements

Die folgenden Alterungstips habe ich bei DSO von User Steffen der Modellbahnfreunde Köthen (http://modellbahnfreunde-koethen.de/) gefunden:

>>

da es ja ein Staubgutwagen ist, habe ich ihn mit Pulverfarben gealtert passt halt irgendwie. Aus Gewohnheit nehme ich die von h0fine. Vorgehen:

1. Farben „Kalkweiß“ und „Verwitterung Schmutz grau“ gemischt, im zugehörigen Lösungsmittel angerührt und großzügig auf den Behältern verpinselt

2. in den noch feuchten Farbfilm die Farben neuer und alter Rost sowie Bw-Schmutz an typischen Roststellen (vorstehende Kanten, Anschläge von Griffstangen, Auslegern,… ) nass in nass aufgetragen

3. Fahrwerk analog mit Bw-Schmutz, neuer Rost, alter Rost, Eisenoxidschwarz bepinselt

4. nach Trocknung Farbe von oben nach unten bürstend abgepinselt

5. mit mattem Revell-Email-Lack aus der Airbrush versiegelt

6. Achsen mit Lederbraun (Aqua-Color) angepinselt

7. Achshalter, Pufferteller, Kupplunghaken,… mit schwarz glänzend (Aqua Color) „gefettet“

Da mir das Ergebnis nicht gefiel (wegen der sehr glatten Behälteroberfläche holte ich beim Schritt 4 zu viel wieder herunter) mussten die Schritte 1-5 wiederholt werden. Die Pulverfarbe hielt nun auf der dank dem Mattlack raueren Oberfläche der Behälter wesentlich besser, sodass beim Abbürsten die typischen senkrechten Verläufe leichter zu erzielen waren. Aktuell warten bei mir noch 4 dieser Silowagen auf Alterung. Ich werde sie wohl zuerst alle mit mattem Klarlack grundieren, und erst dann die Alterung wie oben beschrieben durchführen.

Grüße!

Steffen

PS: die Methode ist durchaus für deine Serienalterung geeignet. Durch das Abbürsten wird ja doch jeder Wagen etwas anders. Und in der Zeit, wo die Wagen trocknen, macht man schon die nächsten.

PPS: habe vor Kurzem im EK-Video „Die DR in den 70ern“ einen sehr dunkelgrauen Uce gesehen (Verschmutzung, nicht Lackierung). Werden mal versuchen, soeinen im Modell anzudeuten) <<

Bild und Text aus:

Drehscheibe Online Foren :: 06 – Modellbahn-Forum :: Alterung – ein paar Stichpunkte https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,8341668,8341910#msg-8341910

Wer Controller aus dem LocoNet und dem XpressNet gemeinsam verwenden will, sollte sich den ekebus einmal genauer ansehen. Funktioniert derzeit am besten mit einer Z21.

http://ekebus.se/

gefunden über diesen Beitrag:
MRL 5th Subdivision – Anlagen- und Modulbau im Forum – US-Modellbahn.net
http://www.us-modellbahn.net/forum/index.php?page=Thread&postID=224003#post224003

Militärgerät ist eigentlich nicht so mein Ding, aber was DSO-User Achim Detjen gebaut hat, gefällt mir sehr.

Das müßte eigentlich ein angemalter BAT-M Pioniermaschine mit Kran und verstellbarem, dreiteiligem Räumschild von Arsenal M sein (http://www.arsenalm.de/BAT-M+Pioniermaschine+mit+Kran+und+verstellbarem-+dreiteiligem+R-umschild.htm)

über
Re: Arsenal M – geschrieben von: Achim Detjen – Datum: Gestern, 21:31:06 https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,8173987,8175534#msg-8175534

Auf DSO traf ich heute auf das sehr interessante Projekt des Nachbaus des Bahnhofs Groß Schönebeck am Ende der Heidekrautbahn und am Beginn der Schorfheide in Nenngröße N. Was bisher gezeigt wurde, sieht vielversprechend aus. Für die Illustration begnüge ich mich aber zunächst mit dem Gleisplan des Originals.

Groß Schönebeck in 1:160
http://www.raw-sonneberg.de/grossschoenebeck/

Über
Bahnhof Groß Schönebeck entsteht im Modell (1:160) (m.L.)
https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,8169125,8169125#msg-8169125

Interessant ist auch, was user Streckenrangierbezirk geschrieben hat.

>>Ende der 80er bis Anfang der 90er Jahre könnte ich etwas beisteuern:

Reiseverkehr mit LVT BR 172 und Steuerwagen (meist in Tagesrandlage/Triebwagen-Symbol im Fahrplan) oder vierteiligem Doppelstock-Wendezug und BR 110/112 (alle Züge ohne Triebwagen-Symbol). Lok hing planmäßig Richtung Norden. Hatte angeblich was mit dem Standort der Wasserentnahmestelle zur Kühlwasserergänzung unmittelbar am Wasserkran zu tun, der sich m.W. am Streckenende befand. Gewendet wurde am Hausbahnsteig. Bei Betrachtung des Fahrplans jener Zeit lassen sich die Wendungen trotz vieler unterschiedlicher Verkehrstageregelungen recht eindeutig eruieren. Die im öffentlichen Fahrplan nicht nachvollziehbare Vorleistung des Piw 15153 morgens gegen 5 Uhr ab Groß Schönebeck an Mo – Sa kam unmittelbar vorher als Leerreisezug aus Basdorf. Es gab eine Übernachtungsmöglichkeit fürs Zugpersonal in Groß Schönebeck, ob im Bahnhof oder im Gebäude gegenüber, weiß ich nicht mehr.

Es verkehrte täglich ein Güterzugpaar mit BR 110/112 (manchmal auch BR 106) am frühen Nachmittag von Basdorf nach Groß Schönebeck und zurück, welches unterwegs in beiden Richtungen auch die Ausweichanschlußstelle Zerpenschleuse bediente. Der Güterzug fuhr in Groß Schönebeck ebenfalls am Hausbahnsteig ein, weshalb nur das zweite durchgehende Gleis zum Lokumlaufen bzw. zur Zwischenabstellung von Wagen beim Rangieren benötigt wurde. Das dritte Gleis kenne ich nur unter Gras und Gestrüpp. Umgeschlagen wurde in Groß Schönebeck Kohle, Haushaltwaren, Baustoffe und Dünger im Eingang, um nur mal einiges zu nennen. Letzten Endes fuhr in der DDR fast jedes vorstellbare Gut mit der Bahn. Im Versand sind Holz aus der Schorfheide und Bretter aus dem Sägewerk bekannt. Das Sägewerk befand sich unmittelbar westlich der Einfahrweichenstraße, besaß aber kein eigenes Anschlußgleis. Dafür gab es dort eine schmalspurige Gleisanlage mit Schiebebühne und flachen Transportwagen (Loks sind mir nicht bekannt).

Groß Schönebeck war zu jener Zeit schon nicht mehr fahrdienstlich besetzt. Ab Klosterfelde wurde die Strecke im vereinfachten Nebenbahndienst (vergleichbar mit Zugleitbetrieb) betrieben. Es gab aber noch einen zeitweise geöffneten Fahrkartenschalter, wenn ich mich richtig erinnere. Die Person dürfte auch die Frachtbriefe und Wagenzettel der Güterwagen vorbereitet haben. An der Einfahrt zum Bahnhof stand eine Trapeztafel. Alle Weichen in Groß Schönebeck wurden zu Handweichen umgerüstet. Die Stelldrähte und Seilrollen waren aber noch lange bis zur Modernisierung der Station vorzufinden.
Der mittlere Zweig der Dreiwegeweiche zur Kopframpe wurde Anfang der 90er Jahre gesperrt, später die Dreiwegeweiche durch eine einfache Weiche ersetzt.<<

aus
Re: Bahnhof Groß Schönebeck entsteht im Modell (1:160) (m.L.) https://www.drehscheibe-online.de/foren/read.php?010,8169125,8170166#msg-8170166

Heute sind die Betriebsabläufe an der Heidekrautbahn wesentlich einfacher. Alle zwei Stunden kommt kurz nach der vollen ungerade Stunde ein 3-teiliger Talent der NEB und fährt wenige Minuten später zurück nach Berlin-Karow. Güterverkehr kommt nördlich von Basdorf eigentlich nicht mehr vor.

Kategorien

Zähler