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Und noch ein letztes besonderes Bild aus dem Beitrag. Das Bild der Straßenbahn auf dem Weg zur Woltersdorfer Schleuse wirkt fast so, als würde es aus einer längst vergangenen Zeit stammen.

2 Wochen Osterferien, viel Diesel aber auch E [sehr viele Bilder]

Die Märkische Oderzeitung zeigt im Artikel: Zuglinie „latent bedroht“ ein Bild des Kaiserbahnhofs, wie er kurz nach seiner Inbetriebnahme aussah und erinnert daran, daß die Strecke nach Joachimsthal noch lange nicht gerettet ist und an eine Diskussion zur Zukunft der Linie im Heidekrugsaal in Joachimsthal am 23. April um 19 Uhr.

Das Bild ist eine alte Postkarte und stammt aus einer privaten Sammlung.

Nachdem vor einigen Tagen Pläne des Brandenburger Verkehrsministeriums für einen Kahlschlag bei den Nebenbahnen in Ost- und Nordbrandenburg bekannt wurden und in der Öffentlichkeit eine große Aufregung herrschte (siehe: Streichkonzept Regionalbahnen Nord- und Ostbrandenburg), scheint hinter den Kulissen schon einiges passiert zu sein. Die MOZ meldete gestern:

Proteste führen zum Erfolg

und sprach damit an, daß der Betrieb auf der Strecke von Eberswalde nach Joachimsthal erhalten bleiben soll. Dazu zeigte die MOZ ein Bild des Hausfotografen Thomas Burckhardt von der fast stündlich zu beobachtenden 3-fachen Zugbegegnung von Triebwagen der ODEG im Bahnhof Eberswalde.

Wer das Schauspiel einmal selber erleben will, sollte sich kurz vor Halb in Eberswalde einfinden, wenn die sich kreuzenden Züge der Linie OE 60 (Berlin-Eberswalde-Wriezen-Frankfurt (Oder)) auf den ein- bzw. ausflügelnden Zug der Linie OE 63 (Eberswalde-Britz-Joachimsthal – und bis 2006 weiter nach Templin) trifft. Weitere Infos auch zum Flügeln auf der Seite der ODEG: ODEG Linienübersicht OE63

Nach Inforamtionen der Norddeutschen Neuesten Nachrichten hat das Verkehrsministerium des Landes Mecklenburg-Vorpommern die Ausschreibungen für die Linien Schwerin – Hagenow Stadt, Rehna – Schwerin – Parchim und Hagenow – Ludwigslust – Waren – Neustrelitz gestoppt. Unklar ist allerdings, ob dies auch das Ende des Verkehrs auf diesen Linien bedeutet.

Aktuell fahren auf den Strecken die Ola (Ostseeland Verkehr) und die ODEG (Ostdeutsche Eisenbahn)

„Bahn-Kahlschlag“ – oder doch nicht?

Seit Dezember befährt die Ostdeutsche Eisenbahn (ODEG) neben den vielen ostbrandenburgischen Linien auch zwei im Westen bzw. Südwesten Brandenburgs und kommt aus den Negativschlagzeilen kaum heraus. Bei den aktuell niedrigen Temperaturen machen die neu von Stadler gelieferten GTW 2/6 von sich reden, da sie sich nicht mehr bewegen lassen.

Die Märkische Allgemeine hat mehrfach darüber berichtet, u.a. in den beiden folgenden Artikeln:

Nach der Pannenserie schickt Odeg die neuen Triebwagen auf das Abstellgleis

Odeg tauscht nach Pannenserie neue Triebwagen aus / Fehlersuche bei Stadler Pankow

Erstaunlich ist für mich, daß diese Probleme nicht auch die GTW 2/6 der DB AG treffen, die ja nicht weit entfernt auch durch Brandenburg düsen. Liegt es am durch die ODEG verwendeten Diesel oder wurden die Triebwagen so weiterentwickelt, daß ein nicht untypischer brandenburger Wintereinbruch schon zu einer besonderen Herausforderung wird?

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