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Die neuen Obusse der Salzburg AG – Salzburg News – Salzburg Online http://www.salzburg24.at/die-neuen-obusse-der-salzburg-ag/3259583

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Die Idee die Breitspurbahn von Kosice bis in den Wiener Raum auszudehnen, geistert schon etwas länger durch die Medien. Jetzt greift „die presse“ das Thema auf und stellt es in Zusammenhang mit der Stärkung der Centrope-Region (Brünn, St. Pölten, Wien, Bratislava und Györ).

aus:
Centrope wird international: Das Ende der Kopfbahnhöfe


Bildquelle:
RailPictures.Net Photo: 511 001 SBB RABe 511 at Chexbres, Switzerland by Georg Trüb

Georg Trüb hat den neuen von Stadler hergetsellten Doppelstocktriebwagen auf einer Überführungsfahrt in der Schweiz abgelichtet und dieses Bild bei railpictures veröffentlicht.

Von Stadler werden diese Triebwagen KISS, wie ‚komfortabler innovativer spurtstarker S-Bahn-Zug‘, genannt und von den Schweizerischen Bundesbahnen als 6-teilige (50 Stck.) und 4-teilige (25 Stck.) Einheiten eingesetzt.

Weiter werden Fahrzeuge von der Westbahn in Österreich (7 6-teilige Züge mit bis zu 200 km/h im Intercity zwischen Wien und Salzburg) und von der BLS AG in Bern (28 6-teilige Einheiten für die S-Bahn Bern) eingesetzt.

Und nach Deutschland kommen die Züge als Elektrischer Doppelstockzug DOSTO für die ODEG, die ab 2012 16 dieser Triebzüge auf den dann zu betreibenden Regionalexpresslinien rund um Berlin/Brandenburg einsetzen wird.

KISS BeNEX/Arriva, Deutschland

Stadlerrail.com/DOSTO

Und auch ein ‚Neues Stadler-Buch ist erhältlich‘
stadlerrail.com/stadler-buch

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Die NZZ berichtet über die Westbahn als Bahn auf der Grünen Wiese oder Ballastfreie Bahn.  Die Westbahn will demnach keine lokalen Strukturen vorhalten sondern konzentriert sich auf den Service über das Internet und vor allem im Zug. Interessant ist auch der Ansatz, reservierenden Passagieren einen großzügigeren Platz als den Spontanfahrern zu bieten.

Fraglich ist aber, ob das Konzept mit dem schmalen Wagenpark aufgeht. Aber die Triebzüge sollen von Stadler kommen und von da gab es in den letzten Jahren relativ wenig Probleme zu hören.  Die Doppelstockzüge ähneln den in der Schweiz schon fahrenden und damit auch den in Zukunft bei der dann eventuell italienischen ODEG rund um Berlin/Brandenburg eingesetzten.

http://www.nzz.ch/magazin/mobil/die_eisenbahn_auf_der_gruenen_wiese_1.8604706.html

Österreich will seine Zusammenarbeit mit Nambia weiter ausbauen, helfen soll dabei u.a. eine Eisenbahnschwelle, die Klaus Rießberger, Professor an der TU Graz, vor einigen Jahren entwickelt hatte. Die Schwelle verfügt über einen Zwischenraum zwischen Schiene und Schotter, durch den der Sand durchgeweht wird, statt sich im Gleisbett abzulagern. So sollen die Strecken in den Wüstengebieten sicherer zu befahren sein.

Auf der Homepage des Institut für Eisenbahnwesen und Verkehrswirtschaft der TU Graz ist auf der Seite Forschung die Sandschwelle zwar erwähnt, weitere Informationen fehlen allerdings.

wirtschaftsblatt.at: Österreichische Torchancen auf dem Wüstenspielfeld Namib

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