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Die Zeit interviewt den Verkehrsexperten Christian Böttger, der im Interview u.a. die fehlende Verkehrstrategie der letzten und auch der aktuellen Bundesregierung bemängelt.

Das Interview endet mit den Sätzen:

>>ZEIT ONLINE: Wo könnte die Bahn heute stehen, wenn es die Internationalisierung nicht gegeben hätte?

Böttger: Mit dem dafür hinausgeworfenen Geld hätten die heutigen Probleme verhindert werden können. Die S- Bahn in Berlin würde vernünftig fahren, und ein harter Bahn in Berlin würde vernünftig fahren, und ein harter Winter würde nicht sofort zu einem Verkehrschaos in Winter würde nicht sofort zu einem Verkehrschaos in Deutschland führen. Aber noch viel wichtiger: Wir hätten es wahrscheinlich geschafft, viel mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu transferieren. Diese Chance haben wir vertan. es wahrscheinlich geschafft, viel mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene zu transferieren. Diese Chance haben wir vertan.<<

http://mobil.zeit.de/wirtschaft/unternehmen/2011-01/bahn-mehdorn-grube

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Die Ostseezeitung weist auf das baldige Ende der Ausschreibungsfrist für Regionalexpresslinien von Stralsund (RE3) und Rostock (RE5) nach Süden hin, zeigt dazu aber eine Karte, die den Verlauf des RE3 nicht wiedergibt.

http://www.ostsee-zeitung.de/nachrichten/brennpunkt/index_artikel_komplett.phtml?SID=bef3d808bd6a0779f72025707827113e&param=news&id=2998013

>>Der strenge Winter wird vorübergehen, die Probleme der Deutschen Bahn aber werden bleiben. Dies hat nicht zuletzt damit zu tun, dass die Bahn AG unter ihrem ehemaligen Vorstandschef Hartmut Mehdorn, von der Politik lebhaft unterstützt, auf Kostenreduktion und Börsengang getrimmt wurde. Mehdorn kam aus der Luftfahrtindustrie, wo jedes Flugzeug, das zu lange am Boden steht, Geldverschwendung bedeutet. Die Bahn hat deswegen im vergangenen Jahrzehnt viel zu wenig Rollmaterial angeschafft. Den seit dem 12. Dezember gültigen Fahrplan kann die Deutsche Bahn nur einhalten, weil die Schweizer SBB ihr zwölf komplette Züge und die französische SNCF einen TGV ausgeliehen haben. Bahn nur einhalten, weil die Schweizer SBB ihr zwölf komplette Züge und die französische SNCF einen TGV ausgeliehen haben. <<

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aus
http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/chaostage_auf_den_schienen_1.8887292.html

Interessantes Interview mit Verkehrsminister Ramsauer zur Planungsgeschwindigkeit von Verkehrsprojekten in Deutschland und China, zur Bahnprivatisierung und natürlich auch zu Stuttgart 21: 

Peter Ramsauer „Nicht Stopp sagen“

Im Rahmen der Privatisierung der Eisenbahn von Queensland / Australien soll die bisher staatseigene QR Ltd in zwei Unternehmensbereiche geteilt werden.

Dabei wird QR National den gesamten Kohletransport inklusive der Infrastrukture und der Rechte in New South Wales übernehmen.

Queensland Rail dagegen wird den Rest des Bahnnetzes und den Vor-Ort-Verkehr von Brisbane sowie den Personennah- und -fernverkehr betreiben.

QR split goes ahead

Die Webseite (http://www.qr.com.au/) wurde schon entsprechend geändert:

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