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>>Wer ihre (die Eisenbahn in Deutschland) Vorteile wirklich zum Tragen bringen wollte, müsste im Gegensatz zu dem geplanten Spar-Strohfeuer die Infrastruktur sanieren und ausbauen, die Preise senken, die Beförderungsqualität und die Pünktlichkeit wiederherstellen. Aber das ist anscheinend politisch nicht gewollt, und die Bevölkerung in Deutschland wird für die Konsequenzen aufkommen müssen.<< aus Kartenspieler bei der Deutschen Bahn | Telepolis

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Ein interessantes Zitat von Helmut Schmidt: »Deutschland kann sich immer nur eines von beiden leisten, entweder eine Bundeswehr oder eine Bundesbahn.«

aus
Bahn des Profits (junge Welt)
http://www.jungewelt.de/m/2014/08-04/019.php

Ich mag solche Meldungen:

>>Laut einer Umfrage sind etwa 70 Prozent der Mitarbeiter der Deutschen Bahn in ihrem Job frustriert. Dies ergab eine interne Erhebung der Deutschen Bahn. Als Konsequenz der Erhebung gab die Deutsche Bahn an, einen „langfristig angelegten Veränderungsprozess“ anzustreben.<<

aus:
Deutsche Bahn: 70 Prozent der Mitarbeiter der Deutschen Bahn sind frustriert – weiter lesen auf FOCUS Online

Die Märkische Oderzeitung meldet:

>>Berlin (moz) Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger hat sich in Berlin-Wilhelmsruh eindeutig positioniert: Aus Brandenburger Sicht stehe dem Wiederaufbau des Südastes der Heidekrautbahn von Berlin-Gesundbrunnen über Wilhelmsruh nach Basdorf nichts im Wege, sagte er bei einer Festveranstaltung der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) anlässlich des 50. Jahrestages des Mauerbaus.

Auch die zuständigen Landräte entlang der Heidekrautbahnstrecken, der Barnimer Bodo Ihrke und sein Kollege aus Oberhavel, Karl-Heinz Schröter, demonstrierten mit ihrer Anwesenheit bei Veranstaltung ihre Zustimmung zu dem Projekt.

In die gleiche Kerbe schlugen einige Berliner Abgeordnete und Bürgermeister der Gemeinden entlang der Strecke. Die Augen aller Befürworter sind nun auf die Berliner Politik gerichtet.

Für den Wiederaufbau der Strecke müssten 13 Kilometer Gleise verlegt und etliche Bahnhöfe auf der Strecke barrierefrei gestaltet werden. Die Investitionssumme dafür soll bei 20 Millionen Euro liegen. 25 Millionen Euro kostet es, wenn die Heidekrautbahn nicht in Wilhelmsruh endet, sondern bis Gesundbrunnen weiterfährt.<<

Komplettzitat aus: Klares Bekenntnis

>>Ein systematisch verzerrter Wettbewerb wird uns von der Regierung als überfällige Befreiung des Verkehrsmarktes von historischen Fesseln verkauft.<<

Dirk Flege, Geschäftsführer der Allianz pro Schiene

aus:
Pressemitteilung vom 03.08.2011
Thema: Personenverkehr
Fernbusse: Verzerrter Wettbewerb statt Wahlfreiheit
„Billiger Bypass überdeckt Löcher im Schienennetz“

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