Interessante Grafiken zu einer YouGov-Umfrage. Man kann alles mögliche daraus ableiten. Jeder wie er will. Oder das, was bei Statista darüber geschrieben wird. Statista ist auch meine Quelle.

Infografik: Was tun, wenn die Bahn zu teuer ist? | Statista

Ich gestehe, dass auch ich inzwischen nur noch wenig Bahn fahre sondern eher Auto. Es hängt zum einen damit zusammen, dass meine Wege kaum zu den vorhandenen Bahnstrecken passen. Aber z.B. das Verreisen mit kleinen Kindern und/oder vielen Sportgeräten per Auto viel einfacher geht.

Statista liest u.a. heraus, dass nur 16% eine vollständige Verstaatlichung wünschen. Aber welche Bedeutung hat das? Im Endeffekt wird die Bahn nur besser, wenn sie ausreichend Geld für die gestellten Aufgaben bekommt und das sinnvoll einsetzt. Bei der Menge an Geld/Finanzierung gibt es viele Länder, die mehr pro Einwohner einsetzen. Es gibt hier also sicher Luft nach oben.

Ob das Geld sinnvoll und effizient eingesetzt wird, ist ein ganz anderes Problem.

In Eberswalde fahren seit 85 Jahren O-Busse. Die Märkische Oderzeitung erinnert mit einem Artikel daran.

Verkehr in Eberswalde: Oldtimer – O-Bus mit 85 Jahren fit für die Zukunft | moz.de

Im Netz fand ich zwei interessante Links zur Eisenbahngeschichte. Die Seite Lokomotivfabriken in Deutschland (https://lokfabriken.de/) beschäftigt sich mit deutschen Lokfabriken. Neben einem kurzen Beitrag zur Entwicklung der Lokomotivfabriken gibt es zu vielen deutschen Fabriken kürzere oder längere Texte. Die Seite ist noch mit Frames gestaltet, weshalb Links auf Unterseiten etwas problematisch sind. Die letzte Aktualisierung fand anscheinend 2022 statt. Drauf gestoßen bin ich durch einen Link auf die Seite zu den Ardelt-Werke GmbH, Eberswalde.

Etwas über Eberswalde ist auch auf der Seite Entlang der Gleise (https://www.entlang-der-gleise.de/) zu finden. Sowohl bei den Stellwerken als auch bei den Schrankenposten sind Bilder zu finden.

>> Diese private Homepage dokumentiert und archiviert besondere Themen des Eisenbahnbetriebs: Die architektonisch interessanten Stellwerke, deren Bedeutung in der Zeit der Digitalisierung immer weiter abnimmt, die letzten der früher allgegenwärtigen Feldbahnen und die Industrie- und Werklokomotiven, die nicht im Fokus der meisten Eisenbahn-Liebhaber stehen. Ergänzt durch Bilderserien von Übergabe-Güterzügen und Privatbahnen ist so eine kommentierte Sammlung von über 12.000 Aufnahmen zum Erinnern, zum Nachschlagen oder einfach zum Ansehen entstanden.<<

Das letzte Update ist vom 23.12.2024. Auf der Seite https://www.entlang-der-gleise.de/news.html sind die jeweils letzten Updates nach Archivbereich sortiert.

Wasserstoff-Engpass führt zu Einschränkungen bei Regionalbahn | rbb24

Übersichtskarte der BVG West über die Berliner U-Bahn (1967) mit Hinweis auf die gesperrten Bahnhöfe in Ostberlin

Eine Karte des Berliner U-Bahnnetzes, erstellt von der BVG West. Die Linien in Ost-Berlin sind enthalten, die Liniennummern (U2 für die Nord-Süd-Linie ab Pankow Vinetastraße) (U5 für die Ost-Westlinie vom Alex zum Tierpark) sind nicht enthalten.

Übersichtskarte der Berliner U-Bahn (1967) mit Hinweis auf die gesperrten Bahnhöfe in Ostberlin

https://blog.landkartenarchiv.de/uebersichtskarte-der-berliner-u-bahn-1967-mit-hinweis-auf-die-gesperrten-bahnhoefe-in-ostberlin/

BVG Liniennetzplan Berlin (1984)

Auch bei diesem Plan sind die östlichen Strecken in Berlin nur teilweise dargestellt. Dafür sind jetzt auch S-Bahnlinien mit enthalten. Das U-Bahnnetz wurde erweitert. Kaum vorstellbar, dass wir in den nächsten 17 Jahren (von 2024 bis 2041) eine ähnliche Steigerung erwarten können, obwohl die Stadt Berlin weiter wächst und es auch immer noch Lücken gibt.

BVG Liniennetzplan Berlin (1984)

https://blog.landkartenarchiv.de/bvg-liniennetzplan-berlin-1984/

Liniennetzplan für Berlin (Hauptstadt der DDR) und das Berliner Umland

Wer den Plan nur grob anschaut, wird es kaum merken. Aber Westberlin existiert hier quasi nicht. Stattdessen wurde der Berliner Außenring mit seinen regionalen Verbindungen als großer kreisähnlicher Ring dargestellt und auch die anderen Linien wurden eher schematisch aufgenommen. Blau sind die U-Bahnen, dunkeltürkis oder grün die S-Bahnen. Und helltürkis die Umlandbahnen. Das geübte Auge erkennt auch die Stadtgrenze von Berlin und zu und die Grenze zwischen den beiden angrenzenden Bezirken Potsdam und Frankfurt (Oder).

Liniennetzplan Berlin (DDR, 1986 & 1987)

https://blog.landkartenarchiv.de/liniennetzplan-berlin-ddr-1986-1987/

Für den innerstädtischen Bereich gibt es als Ergänzung diesen Plan. Neben den S- und U-Bahn-Linien mit allen Bahnhöfen sind auch noch Straßenbahn- und Buslinien mit ihren Endbahnhöfen eingetragen.

Kategorien

Zähler

Erstelle eine Website wie diese mit WordPress.com
Jetzt starten