Im Geoportal des Eisenbahn Bundesamtes gibt es eine Karte zur Lärmkartierung entlang von Eisenbahnlinien. Im Bild exemplarisch der Bereich Ost- und Mitteldeutschland.

Zu finden über
EBA – Lärmkartierung
https://www.eba.bund.de/DE/Themen/Laerm_an_Schienenwegen/Laermkartierung/laermkartierung_node.html

oder direkt über das GeoPortal.EBA – Verfügbare Kartendienste von GeoPortal.EBA https://geoportal.eisenbahn-bundesamt.de/

Die Eisenbahn-Romantik fährt „Elektrisch ins Jrüne“ und zeigt Ausflugsbahnen rund um Berlin – Buckower Kleinbahn, Straßenbahn Woltersdorf und kurze Besuche bei der elektrischen Fähre über den Straussee und der Strausberger Eisenbahn.

Elektrisch ins Jrüne – Ausflugsbahnen rund um Berlin – Eisenbahn-Romantik – SWR Fernsehen

>>Mit 29 brandneuen Zügen startet die Odeg im Dezember auf der Strecke Magdeburg-Berlin-Frankfurt-Cottbus. Dabei setzt die Eisenbahngesellschaft auf Nummer sicher: Eine Software schlägt Alarm, falls es in den Abteilen zu Krawall kommen sollte.

Die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (Odeg) hat am Donnerstag offiziell die Verträge zur Übernahme des Netzes „Elbe-Spree“ unterzeichnet. Das private Eisenbahnunternehmen übernimmt damit ab Dezember zahlreiche Regionalexpress- und Regionalbahnlinien in Berlin und Brandenburg und stellte zugleich neue Züge für das Netz vor.

Bisher werden die Strecken von der Bahn-Tochter DB Regio betrieben. Betroffen sind unter anderem der neue RE8, der von Wismar über Berlin nach Elsterwerda fährt, sowie der RE1 von Magdeburg über Berlin nach Frankfurt (Oder).

…<<

Vertragsabschluss am Donnerstag: Odeg startet mit neuen Zügen auf neuem Netz | rbb24

Im Bahnforum Visegrád (Eisenbahnen von der Bernsteinküste bis Pannonien) fand ich einen interessanten kurzen Beitrag vom Autor wxdf mit dem Betreff: EP Cargo beschwert sich über Schwierigkeiten im Güterzugverkehr:

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https://zdopravy.cz/objet-cesko-vlakem-je-casto-rychlejsi-rika-sefka-ep-cargo-jana-vladkova-118041/

– wegen Bauarbeiten auf deutscher Seite haben sie keine Trassen für Fahrten über Děčín bekommen
– sie fahren daher über Cheb, Jiříkov,Polen, Passau für Transit aus Ungarn und der Slowakei – über Österreich ist es kaum teurer, dafür geht es schneller
– die Kapazitäten der polnischen Bahn sind auch nicht die besten. Züge werden oft nicht in Grenzübergangsstationen, sondern erst nach der Grenze übergeben, auch wenn das teurer ist
– Chalupky ist an der Grenze der Möglichkeiten, auch wegen Getreidetransporten aus der Ukraine
– Brikett-Transporte aus Deutschland nach Tschechien mussten auf die Straße verlagert werden, da keine freien Trassen zur Verfügung stehen
– Kunden können nicht mehr auf feste Preise hoffen, Energiepreise sind explodiert, Transportkapazitäten bei der Bahn sind oft erschöpft <<

Der Originalpost ist hier zu finden:
https://www.bahnforum-visegrad.de/showthread.php?tid=4430

Auch wenn es dabei vor allem um die Bahn in unserem Nachbarland Tschechien geht, zeigt es doch auch zu unserem Bahnsystem Parallelen.

Wieder einmal einer dieser schönen Rückblicke auf DSO. Der Dieselkutscher war 1994 in Oberbarnim und Uckermark unterwegs und hat sehr schöne Alltagsaufnahmen gemacht.

1994: Alltag zwischen Heidekrautbahn und Templiner Kreuz (18 Bilder) geschrieben von: Dieselkutscher Datum: 02.05.20 19:36

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