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Es gibt Meldungen, bei denen ich überlege, ob der Schreiber überlegt hatte, was er da schreibt. So geht es mir auch bei dem Text zu diesem elektrischen Bus von Volvo über den 

>>ersten in Serie gefertigten vollelektrischen Stadtbuss(e) der Volvo Bus Corporation<<

Sind nicht klassische Oberleitungsbusse, wie sie ja auch von Volvo produziert werde „vollelektrisch“?

Unabhängig davon ist es eine interessante Entwicklung und für Linien mit geringerer Auslastung sicher interessant. 

aus:

Volvo elektrifiziert ÖPNV in Luxemburg – Bustreff.de – Busmagazin

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TheEpocheTimes gibt einen Beitrag von dapd wieder, in dem es um Entwicklungen für elektrisch betriebene Busse und um den O-Bus geht. O-Busse fahren allerdings in immer weniger Städten. Für die Zukunft entwickeln jedoch verschiedene Hersteller Systeme, die batteriebene Busse schnell laden können.

Geschrieben darüber habe ich u.a. hier: Inductive Power Transfer.

In dem Beitrag wird unter anderem berichtet, daß (Zitat): der einzige deutsche O-Bushersteller Viseon aus dem bayerischen Pilsting auf der Internationalen Automobilausstellung IAA für Nutzfahrzeuge in Hannover (20. bis 27. September) in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Bombardier einen O-Bus vorstellen (wird), der ohne das „O“ auskommt. Seinen Fahrstrom bezieht der Bus aus einem Speicher im Fahrzeug, der in regelmäßigen Abständen über ein Induktionsverfahren aufgeladen wird.

EU fördert Trolley-Projekt
Der O-Bus – Neue Chance ohne Oberleitung?

>>seit zehn Jahren fahren in den italienischen Städten Turin und Genua insgesamt 30 Elektrobusse, die besonders leistungsfähig und effizient sind, weil ihre Blei-Gel-Batterien zwischendurch immer mal wieder aufgeladen werden. Das geschieht ganz ohne Kabel und auch sonst berührungslos: nämlich über induktives Laden. Bei dem Vorgang wird der Strom von einer Primärspule in der Fahrbahndecke der Haltestelle in eine Abnehmerspule im Fahrzeugboden des Busses übertragen.<<

aus
Induktives Ladesystem für E-Busse: Kraft ohne Kabel

Beim Blättern in alten Links kam ich wieder zu einer Seite, in der über den Obus-Betrieb in Kabul berichtet wird und Bilder aus den End-70ern gezeigt werden:

Die erste Obus-Linie wurde von 1976 bis 1979 vom tschechoslovakischen Unternehmen Elektrizace železnic Praha (Electrification of Railways, Prague) gebaut. Es wurden zu Beginn 86 Obusse des Skoda-Typs 9TrH23 beschafft, deren Anzahl sich im Laufe der Jahre reduzierte. 1988 sollen es noch 80 gewesen sein. Das Netz war aber zu dem Zeitpunkt schon in ziemlich schlechter Verfassung. Laut Artikel soll der Betrieb bis maximal 1992 durchgeführt worden sin. Danach waren die Zerstörungen durch den Krieg zu groß.

Afghanistan – English version – Trolleybuses in Kabul

Und noch ein letztes besonderes Bild aus dem Beitrag. Das Bild der Straßenbahn auf dem Weg zur Woltersdorfer Schleuse wirkt fast so, als würde es aus einer längst vergangenen Zeit stammen.

2 Wochen Osterferien, viel Diesel aber auch E [sehr viele Bilder]

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